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Nicht unweit des Parkes von Sanssouci liegt das 1858 erbaute  Schloss Lindstedt:  ein Kleinod abseits der Touristenpfade.Hier sollte also das Sommerfest der Märkischen Allgemeinen Zeitung stattfinden.

lustwandelnd im Schloss Lindstedt, Photo by MAZ

lustwandelnd im Schloss Lindstedt, Photo by MAZ

Ich freute mich sehr, daß ich im passenden Kostüm meine Harfe zupfen sollte, denn als ich das Schloss sah, stellte ich mir sofort vor, wie ich als Prinzessin dort lustwandeln würde.

Ich begrüßte dann musikalisch die ca.500 Gäste aus Kultur, Wirtschaft, Sport und Politik.

Fast alle blieben einen Moment stehen und lächelten mir zu.

Als ich mich dann nach getaner Arbeit wieder umziehen wollte und in das Schloss ging, kam mir der Ministerpräsident von Brandenburg, Herr Platzeck, der gerade das Fest verließ und dessen Dienstwagen schon auf ihn wartete, entgegen und meinte: “Ach, wenn die schönsten Frauen reingehen, muß ich rausgehen”.……..

ganz in WEISS mit Frau Weisspflog von der MAZ, photo by MAZ

ganz in WEISS mit Frau Weisspflog von der MAZ, photo by MAZ

mit Ministerpräsident Platzeck, photo by MAZ

mit Ministerpräsident Platzeck, photo by MAZ

-Harfe in Hamburg

Wieder hat es mich in den Norden verschlagen… In Hamburg durfte ich in der Industrie-und Handelskammer den ca. 400 Menschen, die gekommen sind, um das Jubiläum (stattliche  175 Jahre) von Rickmers zu feiern, den Abend mit Harfen-Klängen versüßen.

Hier ein backstage-Foto.

backstage in der Handelskammer,Hamburg

backstage in der Handelskammer,Hamburg

playing for the President

playing for the President

„Anfrage für ein Dinner im Hugo´s Restaurant im Hotel Interconti in Berlin-hast du Zeit, Simonetta-evtl. mit Cello-Kollegin?” Ich hatte Zeit…eine normale Anfrage wie viele, doch dieser Abend äußerst spannend werden würde, ahnte ich natürlich nicht. Weiterlesen »

Hier ein Mini-”Auftritt” in der BZ, der bekanntesten Tageszeitung aus Berlin.

…natürlich um die Hälfte gekürzt und im Wortlaut nicht mehr original. Das dazugehörige Foto in der Print Ausgabe war auch nicht das, das ich der BZ geschickt hatte…..aber : IMMERHIN;-)

Wölfe und Harfen

Wölfe und Harfen-Haare/Makeup by the one and only....

…… Benni Durrer.

Als ich den Auftrag bekam, im Schloss Hubertushöhe zu spielen, habe ich mich sehr gefreut, denn ich konnte dort u.a. für den Phillips –Vorstand spielen und hatte das Schloss und die Beschäftigten nebst Geschäftsführer dort sehr positiv in Erinnerung: herrliche Landschaft, der See, exzellente , preisgekrönte Küche…..

Vor dem Schloss Hubertushöhe-photo by Frau Voigt

Vor dem Schloss Hubertushöhe-photo by Frau Voigt

Eine Überraschung erwartete mich: ich wußte nicht, für wen ich am wunderschönen Storkower See, der gleich beim Schloss liegt, spielen sollte: es waren die netten Damen und Herren der Chaine de Rotisseurs, für die ich ja schon oft gespielt habe (u.a. im Adlon, im Hotel de Rome, im Landgasthof Vierseithof)!

am Storkower See-photo by Herr Hummel

am Storkower See-photo by Herr Hummel

Das Wetter war herrlich.Draußen an meiner Harfe zu spielen mag ich eigentlich nicht so (direkte Sonne, Wind , Kälte und Luftfeuchtigkeit sind eine Qual für die arme Harfe), aber hier war es wundervoll, in meiner Pause saß ich am Wasser und lauschte dem Quaken der Frösche- danach setzte sich eine wunderschöne Libelle während meines Spiels auf den Resonanzkörper und blieb da eine ganze Weile sitzen-sie hat bestimmt „zugehört“!

Selbstportrait

Selbstportrait

Die Fotos lassen, glaube ich, die herrliche Frühlings-Vor-Sommer-Atmosphäre erahnen.

„Sie haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.“, las ich in einer email-oh, oh ein negativer etwa? Im Ernst, die mail kam von einer Veranstalterin, die mich auf einer Messe spielen gesehen hatte.Das freute mich natürlich, keine Frage.Über das Angebot,zwei Solo-Konzerte in Schleswig Holstein zu spielen, freute ich mich umso mehr.

Solo-Konzerte machen mir besonders Spaß; hier habe ich die nötige Ruhe, die Stücke ausdrucksvoll zu spielen bzw. mich selber gut zu hören, um dies zu tun.

Das erste Konzert sollte im Herrenhaus Emkendorf stattfinden.Dort werden u.a. auch Konzerte des Schleswig Holstein Musikfestivals aufgeführt.

Diese Plakate hingen überall in den umliegenden Städten und Dörfern

Diese Plakate hingen überall in den umliegenden Städten und Dörfern


Die Fahrt dorthin war wunderschön, dramatischer Himmel und prasselnder Regen.Circa eine halbe Stunde vor Ankunft stockte mir der Atem: Plakate mit meinem Foto und Konzert-Ankündigung hingen ÜBERALL. Normaler Weise bin ich ja nie aufgeregt, nun aber war ich es aber allerdings.

Fahrt nach Emkendorf

Fahrt nach Emkendorf


Als ich im Herrenhaus ankam, saßen viele Zuschauer schon auf ihren Plätzen und beobachteten interessiert, wie ich die Harfe aufstellte und stimmte.

Aber wie kalt war es im alten Gemäuer: keine Heizung, kein wärmender Tee waren da, um mich etwas aufzuwärmen; zusätzlich war ich ziemlich erkältet: die Nase lief….


War das frostig. Die Hände wie Eiszapfen . Und draußen ein grausliches Unwetter, das allerdings machte die Atmosphäre sehr schön.

Ich sollte drei Zugaben geben und viele Fragen zu mir und der Harfe beantworten.

Die Rückfahrt dauerte lange, halbe Bäume lagen wegen des Unwetters auf der Strasse und blockierten sie.


Um 3h morgens war ich endlich zu Hause, müde, schwer erkältet aber glücklich, unter so widrigen Umständen ein gutes Konzert gegeben zu haben.

Im Rapsfeld kurz vor meinem Auftritt-photo by Thomas"Funky"Funk

Im Rapsfeld kurz vor meinem Auftritt-photo by Thomas"Funky"Funk

Eine Woche später spielte ich im Gut Basthorst. Wieder genesen, nicht annähernd so kalt, warmes Getränk und warme Finger schafften eine gute Ausgangsbasis für ein gelungenes Konzert. Auch hier konnte ich, wie in Emkendorf, meine Stücke anmoderieren, was mir sehr viel Spaß gemacht hat.

Im Rapsfeld kurz vor meinem Konzert-photo by Thomas "Funky" Funk

Im Rapsfeld kurz vor meinem Konzert-photo by Thomas "Funky" Funk

Auch hier wünschten die Zuhörer 3 Zugaben und fragten mir „Löcher in den Bauch“.


Ich kann mich noch an zwei Sätze zweier Zuhörerinnen erinnern:

„Ich werde diesen Abend nie vergessen.“

„Sie bringen die Saiten der Seele zum Schwingen.“

Ah! Das tut gut, da habe ich ja alles richtig gemacht und werde wieder einmal darin bestätigt, den schönsten Beruf der Welt zu haben.

Im Rapsfeld kurz vor meinem Konzert-photo by Thomas "Funky" Funk

Im Rapsfeld kurz vor meinem Konzert-photo by Thomas "Funky" Funk




ein kleines Video-gedreht von Sandro Dressler- aus dem Felix mit Harfe und Engel

hier in einer besseren version-danke, sandro!

http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=54651409

Im Museum für Kommunikation

Im Museum für Kommunikation

Im Museum für Kommunikation wollte ich schon immer mit meiner Harfe spielen, denn dieser prächtige Bau von 1872 ( damals das erste Postmuseum der Welt) hat eine fantastische Akustik.

Im Museum für Kommunikation

Im Museum für Kommunikation

Endlich konnte ich es zu einem edlen Event tun…und ich genoß es in vollen Zügen.

so eines sollte man immer zu Hand haben

so eines sollte man immer zu Hand haben

-A Tribute to DAG!

Anfang des Jahres ist die Berliner Partywelt um einen schillernden kreativen Kopf ärmer geworden: Dag! Harbach ist verstorben.

Anläßlich seines Todes haben wir ihm (am Rosenmontag, seiner Beerdigung und seinem Geburtstag!)im Felix einen gebührenden Abschied bereitet:

Seine jahrelange Freundin (und Muse) Britt Kanja (mit der ich einige berauschende Lesungen bestritt) hielt eine ergreifende Rede (natürlich mit harfenistischer Begleitung)

und Daniel Höferlin,  Ex-Party-Organisator des legendären 90 Grad-Clubs, wo DAG! die wunderbarsten Partys schmiß,und jetziger  Felix-Manager, gab mit meiner Unterstützung ein wundervolles Ständchen.

mit Daniel Höferlin-photo by Wolfgang Brückner

mit Daniel Höferlin-photo by Wolfgang Brückner-www.clubhistory.de

mit Daniel Höferlin-photo by Wolfgang Brückner

mit Daniel Höferlin-photo by Wolfgang Brückner-www.clubhistory.de

Mit Britt Kanja bei der TRIBUTE TO DAG! PHOTO BY Wolfgang Brückner-www.clubhistory.de

Mit Britt Kanja bei der TRIBUTE TO DAG! PHOTO BY Wolfgang Brückner-www.clubhistory.de

Als wir dann mit Colin Rich und Band loslegten, war die traurige Stimmung ganz schnell verflogen und die ca. 500 Gäste tanzten ausgelassen.

DAG ist übrigens auf dem Künstlerfriedhof beerdigt.Ein würdiger Ort.

-Im Solar Club

im SOLAR-photo by Jana@Solar

im SOLAR-photo by Jana@Solar

Ich habe wieder einmal im großartigen Solar Club mit interessanter Geschichte ( CIA-Horchposten und Hippie-Disco) gespielt. Wenn man als Autogrammjäger geduldig am Eingang vom Solar wartet, kann man an einigen Abenden  Paris Hilton, Jennifer Lopez oder Til Schweiger begegnen.Das Solar gehört übrigens zu den besten Sky-Bars der Welt.Ich persönlich würde ja am  liebsten Marcello Mastroianni treffen, aber das wird wohl leider nie passieren….

Am nächsten Tag spielte ich über eine andere Agentur für die gleichen Leute wie im Solar, die bei dem Abend im Schlüterhof im Deutschen Historischen Museum die Sponsoren waren.Entweder ist Berlin wirklich sehr klein oder ich sehr beliebt (lach).

im DHM

im DHM

-Opernpalais

im Opernpalais

im Opernpalais

Hier im schönen Opernpalais Unter den Linden, das 1733 entstand.Ich spielte im Salon Königin Luise (die Königin von Preussen bezog das Palais nebst ihren drei Königstöchtern).Ich hoffe, die Geister genossen die Musik.

Merry Christmas aus dem stillen Örtchen im Kaufhaus Des Westens

Merry Christmas aus dem stillen Örtchen im Kaufhaus Des Westens

Als Weihnachtsengel an der Harfe habe ich besonders viel zu tun dieses Jahr: ob für die „International Board“ von Stage Entertainment, im Felix, im KaDeWe, im Meistersaal für Zanox-um nur einige zu nennen „fliege“ ich zur Zeit von Veranstaltung zur Veranstaltung-wie gut, daß mir für diese Zeit Flügel gewachsen sind.

Hier ganz aktuell aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

Auch in der Musik zeigt das KaDeWe den Hang zum Exquisiten: Statt des weihnachtlichen Konsumgedudels vom Band werden hier Pianisten engagiert, und in der Damenabteilung sitzt eine Harfenistin. Ihre zarten Töne gehen keineswegs unter im Gewusel, einige Kunden bleiben stehen und verbreiten eine geradezu andächtige Stille.”

in Felix with Louie watching over me-photo by Holger Blumenthal

in Felix with Louie watching over me-photo by Holger Blumenthal

Foyer des Maritim Hotels in der Stauffenbergstrasse

Foyer des Maritim Hotels in der Stauffenbergstrasse

An Heilig Abend und den Feiertagen konnte ich mein Können an der Harfe im wundervollen Maritim Hotel in der Stauffenbergstrasse zeigen.

Hier habe ich mich besonders wohl gefühlt,  denn  hatte dort ich  mein eigenes schönes Zimmer,  in das ich mich zurückziehen konnte.

das hübsche Zimmer nebst Schoko-Weihnachtsmann im Maritim Hotel

das hübsche Zimmer nebst Schoko-Weihnachtsmann im Maritim Hotel

Einige Gesichter  von Gästen kannte ich tatsächlich von anderen Veranstaltungen von diesem Jahr und von den Weihnachtskonzerten im Maritim von letztem Jahr.

Nachdem ich noch im stilvollen Restaurant Facil im Mandala Hotel an Sylvester mit meiner Cellistin spielte,  ging für mich ein wundervolles Jahr zu Ende-und das neue wird  neue, aufregende Konzerte bringen-ich werde natürlich davon berichten…

Ich wünsche allen Lesern dieses kleinen Blogs Liebe,  Gesundheit,  Freude- und natürlich Musik im neuen Jahr.

Puh, geschafft! Nach den Weihnachts-Gigs  im Hotelzimmer

Puh, geschafft! Nach den Weihnachts-Gigs im Hotelzimmer

photo by Christian Krüger, www.fotodesignberlin.de

photo by Christian Krüger, www.fotodesignberlin.de

Capgemini lud zum 31.Kamingespräch in den Bärensaal des  alten Stadthauses-dieses Mal unter demThema „internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik“.

Franz Josef Jung, photo by www.fotodesignberlin.de

Franz Josef Jung, photo by www.fotodesignberlin.de

Natürlich hielt kein anderer als (der übrigens sehr sympatische) Dr.Franz Josef Jung, der amtierende Bundesminister der Verteidigung MdB, eine Rede.Zwischen der Rede spielte ich auf meiner Harfe.In einer kleinen Pause, das köstliche Catering von Optimahl geniessend, sprach mich ein netter Herr an und sagte, daß er mein Spiel hervorragend fand…es war der Bundeswirtsschaftsminister a.D., Prof.Dr.Helmut Haussmann…

photo by Christian Krüger, www.fotodesignberlin.de

photo by Christian Krüger, www.fotodesignberlin.de

Gummiautomat-photo by Edgar Zippel

photo by Edgar Zippel

DEZEMBER

3.12.08    geschlossene va für capgemini im alten stadthaus, berlin

5.12.08     20-22h Liquidrom, Berlin

6.12.08     21-23h dinner in felix club/restaurant

7.12.08    14-15h Duo Ginelli/Hammer in den Rathauspassagen, Berlin, Alexanderplatz

7.12.08 Ausverkauft!16h Museum im Wasserwerk Friedrichshagen

10.12.08   19-21h Liquidrom, Berlin

12.12.08  geschlossene Va  für Zanox im Meistersaal, Berlin

20.12.08   21-23h Felix Club/Restaurant, Berlin

21.12.08   16-17h Duo Ginelli/Hammer in den Rathauspassagen, Berlin, Alexanderplatz

24.12.08  15-16h Maritim Hotel pro Arte

24.12.08 19-22h Maritim Hotel Stauffenbergstrasse

25.12.08 12-15h Maritim Hotel Stauffenbergstrasse

26.12.08 12-15h Maritim Hotel Stauffenbergstrasse

31.12.08 19h Neujahrs-Dinner mit dem Duo Ginelli/Hammer im Restaurant FACIL im Mandala Hotel-um rechtzeitige Reservierung wird gebeten!

Januar

9.1.09  20h Liquidrom, Berlin

10.1.09    Presseball, Berlin

13.1.09  Jahresauftaktveranstaltung der Deutschen Bank in Potsdam

15.1.09  geschlossene Va im Opernpalais

23.1.09   20h Liquidrom, Berlin

29.1.09 geschlossene Va in der Villa Donnersmark

Februar

2.2.09    geschlossene Va für DELOITTE im Solar Club

3.2.09    geschlossene Va:

Annual Private Equity & Venture Capital Summit im Schlütersaal, deutsches historisches Museum

6.2.09    20h-22h Liquidrom, Berlin

14.2.09   Club/Restaurant Felix

20.2.09 20h-22h  Liquidrom, Berlin

23.2.09   21.30h memorial für DAG Harbach im Felix

24.2.09    Studioaufnahmen für neue DVD!

25.2.09    geschlossene VA-13h  Reutersaal,  Eröffnung der 45.     Gartenbauwissenschaftlichen Tagung

26.2.09  geschlossene VA im Museum für Kommunikation

MÄRZ

6.3.09   20-22h Liquidrom, Berlin

20.3.09   20-22h Liquidrom, Berlin

26.3.09  geschlossene VA

28.3.09  geschlossene VA im Schloss Kartzow

APRIL

2.4. 09 Benefizgala der Freunde des dt. Herzzentrums  Hotel Esplanade

21.-23.4.+25.-27.4.09  “Zwei auf einer Bank” mit Katharina Thalbach und Andreja Schneider in der Bar Jeder Vernunft

28.4.09 geschlossene VA für mastercard im Museum f. Kommunikation

MAI

1.5.09  20h-22h Liquidrom, Berlin

2.5.09 geschlossene VA im Kloster Lehnin

8.5. 09  20h im Gartensaal des Gutes Emkendorf

14. 5.09  geschlossene Va für adg auf Schloss Glienicke

15.5.09  20h auf Gut Basthorst

17.7.09 geschlossene Va in Schloß Hubertushöhe

29.5.09   20h-22h Liquidrom, Berlin

JUNI

6.6.09 geschlossene VA

12.6.09  175 Jahre Rickmers:Hamburg, Industrie-+Handelskammer als           Solistin+ als Duo mit Flöte+ Cello

18.6.09 Eröffnung des neuen B5 outlet-centers im Duo Harfe/Geige

19.6.09 Siemens Top-Management-Schulung in Potsdam, Il Teatro

22.6.09 geschlossene VA für Biotronik im deutschen historischen Museum, PEI BAU

23.6. 09     Sommerfest der MAZ  auf Schloss Lindstedt

25.6.09     geschlossene VA im Kaisersaal

Juli

3.7.09  20-22h Liquidrom, Berlin

11.7.09 geschlossene VA in Schöneiche

17.7.09  20.22h Liquidrom, Berlin

AUGUST

7.8.09  geschlossene VA auf Schloss Kartzow

8.8.09  geschlossene VA in Oldenburg

20.8.09 geschlossene VA

SEPTEMBER

!!Wiederaufnahme von “Zwei auf einer Bank” mit Katharina Thalbach, Andreja Schneider und dem Christoph Israel Sextett!!

26.9.09  geschlossene Va in Hamburg

OKTOBER

!!Wiederaufnahme von “Zwei auf einer Bank” mit Katharina Thalbach, Andreja Schneider und dem Christoph Israel Sextett!!

über Simonetta (Presse, Referenzen etc.) *Simonettas Fakten

über das Duo Harfe/Cello: Das Duo Ginelli/Hammer

-Harfe im Casino

Backstage Belle et Fou-Show 2006/2007

Backstage Belle et Fou-Show 2006/2007

In der Spielbank „Joker’s Garden“in der Landeshauptstadt Potsdam konnte ich mein Bestes an der Harfe geben.Beeindruckt war ich vor Allem vom Ambiente und den sympatischen Mitarbeitern.Die Spielbank gibt es übrigens erst seit 2002 –vorher stand das eindrucksvolle und denkmalgeschützte Gebäude (es wurde um ca 1750 von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff an der damaligen, von Friedrich II, erbauten Prachtstrasse visavis vom Lustgarten, errichtet) leer, bis es die Brandenburgische Spielbanken GmbH & Co. KG denkmalgerecht mit einer Investitionssumme von rd. 6,22 Millionen Euro zu einer Spielbank mit einem besonderen Flair und modernem Ambiente umgebaut hat.

Und Fortuna, die Glücksgöttin, hat in Form einer goldenen Statue auf der Kuppel immer ein Auge auf die Spielenden: ein gutes Omen.

Viva Las Vegas in Potsdam

Viva Las Vegas in Potsdam

Spielbank Potsdam…. das erinnert mich an viele schöne Auftritte in der Spielbank am Potsdamer Platz in Berlin, wo ich 2006 ein Jahr lang vor der Show “Belle et Fou” die Zuschauer mit Harfen-Musik betört habe.Die Show war ein Versuch des bekanntes Gourmet-Entertainers Hans-Peter Wodarz (auch kurz HPW genannt), ein Berliner “Moulin Rouge” auf die Beine zu stellen.Ich kenne ihn von “Pomp, Duck and Circumstance”, wo ich vor den Montagsshows gespielt habe.Besonders Spaß gemacht haben die Aufnahmen zum Belle et Fou Soundtrack, die ich mit den bekannten Jungs von Jazzanova gemacht habe.Der Soundtrack war sogar auf Platz 1 in den Soundtrack-Charts-Auf dem neuen Jazzanova-Album spiele ich übrigens auch bei zwei Songs mit.

-im Club 40seconds

Im richtig coolen Club 40seconds mit einem atemberaubenden Blick über den Potsdamer Platz und der Philharmonie konnte ich gestern Abend mein Können an der Harfe mit moderner Musik unter Beweis stellen: ein interessanter Kontrast zu den klassischen oder Gala-Events.

Photo by Katja Mentzel

Photo by Katja Mentzel

vor Dia Show mit homepage-Foto-Photo by Katja Mentzel

vor Dia Show mit homepage-Foto im Hintergrund-Photo by Katja Mentzel

Photo by Simonetta

Photo by Simonetta

Photo by Katja Mentzel

Photo by Katja Mentzel

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